Corona-News

Liebe Besucher*innen, liebe Angehörige,

generell lässt das Hessische Sozialministerium seit 16.12. 2020 für  Heimbewohner*innen nur noch zweimal pro Woche Besuche zu. Je nach Entwicklung der von der Regierung festgelegten Indikatoren (derzeit: Anzahl positiver PCR-Tests je 100.000 Einwohner in Frankfurt) müssen wir unsere Besuchsregelungen weiter einschränken und denken nicht immer daran, sofort auch diese Internetseite zu aktualisieren. Die jeweils aktuellen "Spielregeln" erfahren Sie  daher gerne auch telefonisch an unserer Pforte (069-530 930).
Bewohner*innen im Pflegebereich Calendula können aktuell noch nicht im Zimmer besucht werden, da die Testergebnisse einer einzigen bislang noch positiv getesteten Bewohnerin noch nicht vorliegen; Besuche sindjedoch außerhalb des Pflegebereichs möglich. Wir hoffen, dass das Gesundheitsamt die noch bestehende Quarantäne der Calendula in Kürze aufheben wird.

Für die Mieter in unseren Wohnungen gelten die in Hessen jeweils aktuell üblichen Regelungen. Die Besucherbeschränkungen für stationäre Pflegeheime finden keine Anwendung, unsere Wohnungen befinden sich baulich wie konzeptionell außerhalb der Pflegeeinrichtung.

Weiterhin bitten wir alle Besucher*innen, in der Eingangszone zum jeweiligen Pflegebereich vor jedem Besuch die Kontakt- und Besuchszeiten auf den ausliegenden Formularen auszufüllen und sich so anzumelden. Bei Ihrem 1. Besuch bringen Sie bitte auch die beigefügte Selbstverpflichtung unterschrieben mit und legen Sie sie einer/einem Mitarbeiter*in Ihres Vertrauens vor. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Achten Sie bei Ihren Besuchen bitte vor allem auf die Einhaltung der bei Infektionsrisiken aller Art eigentlich selbstverständlichen hygienischen Standards. Die Infobroschüre "Infektionen vorbeugen: Hygiene schützt" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie hier:

Aus der Medienberichterstattung sind Sie vermutlich mit den gängigen Lagebeurteilungen der einschlägigen Regierungs- und Behördenvertreter gut vertraut. Leider wird dabei kaum darauf eingegangen, mit welchen z.T. einfachen und in der Komplementärmedizin bewährten Methoden das eigene Immunsystem so gestärkt werden kann, dass Infektionsrisiken deutlich verringert werden.  Nachfolgend einige Texte und Hinweise auf Informationsquellen zu ergänzenden Gesichtspunkten aus dem Umfeld der anthroposophischen und Komplementär-Medizin .

Die aktuelle Diskussion ist bestimmt durch z.T. sehr ausschnitthafte Perspektiven einzelner naturwissenschaftlicher Forschungsbereiche (z.B. der Virologie). Notwendig sind jedoch Betrachtungen aus möglichst vielen unterschiedlichen medizinischen und nicht-medizinischen Perspektiven. Einen beeindruckenden ganzheitlich-systemischen Ansatz hierzu liefert der Heidenheimer Oberarzt und Fachbuchautor Dr. Thomas Hardtmuth im folgenden Text (vollständige Fassung: Eisenstein/Hardtmuth/Hueck/Neider: Corona und die Überwindung der Getrenntheit. Akanthos Akademie Edition Stuttgart 2020 ISBN 9-783750-426634):

Dr. Frank Meyer erklärt in der Monatszeitschrift Info3 , wie sich die Abwehrkräfte stärken lassen und was er von der derzeitigen Entwicklung von Impfstoffen hält.

In einem weiteren Dokument finden Sie Hinweise auf Informationsquellen, die sich auf der Basis aktueller Studien mit den Risiken der  Corona-Impfung beschäftigen.

Viele von uns fragen sich nach dem tieferen Sinn des ungeahnten Einschnitts, den wir gerade weltweit durchleben. Der US-amerikanische Kulturphilosoph Charles Eisenstein (* 1967) hat in einem kürzlich erschienenen, sehr bemerkenswerten Essay dazu folgende Gedanken angeboten: „COVID-19 zeigt uns, dass ein unglaublich schneller Wandel möglich ist, wenn die Menschheit in einer gemeinsamen Sache vereint ist. Keines der Probleme unserer Welt ist technisch schwer zu lösen; sie rühren von der Uneinigkeit der Menschen her. Wenn die Menschheit kohärent handelt, sind ihre kreativen Kräfte grenzenlos." Der Text ist erhältlich in der o.a. Buchveröffentlichung mit Dr. Thomas Hardtmuth oder auf seiner Homepage www.charleseisenstein.org :

Dr. Matthias Girke (Mitbegründer des Gemeinschaftskrankenhauses Berlin-Havelhöhe und Leiter der Medizinischen Sektion des Goetheanums/Dornach) sowie Georg Soldner (Wochenzeitschrift "Das Goetheanum") sehen die COVID-Krise aus anthroposophischer Perspektive als eine Krise unseres Lebensstils. Sie zeigen vielfältige Handlungsfelder auf, wie die gesellschaftliche und persönliche Resilienz nachhaltig gesteigert werden kann (Auszug aus dem sehr lesenswerten Sammelband: Ueli Hurter, Justus Wittich (Hg.) Perspektiven und Initiativen zur Coronazeit. Verlag am Goetheanum 2020 ISBN 978-3-7235-1641-6):

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Bereits im zweiten Jahr in Folge wird ein Umweltschutz-Projekt aus dem Haus Aja Textor-Goethe von ÖK...

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