Corona-News

Liebe Besucher*innen, liebe Angehörige,

bitte beachten Sie, dass das Land Hessen ab dem 03.04.2020 ein Besuchsverbot verhängt hat. 

Zusätzlich ist es uns ein Anliegen, Ihnen auch kritische Stimmen und ergänzende Hinweise aus anthroposophischer Sicht zur aktuellen Lage und dem Umgang mit dem Coronavirus zugänglich zu machen.

In der FAZ berichtet Marie Lisa Kehler über die Podiumsdiskussion dreier "unerwartet gelassener Mediziner":

Otto Scharmer beschreibt weitreichende gesellschaftspolitische Konsequenzen des aktuellen Krisengeschehens mit besonderem Blick auf die Verantwortung, die durch weltweite Vernetzung für Regierungen, aber auch jeden Einzelnen entsteht.

Frank Meyer erklärt in der Info3 , wie sich die Abwehrkräfte stärken lassen und was er von der derzeitigen Entwicklung von Impfstoffen zu hält.

In der TAZ bezieht Charlotte Wiedemann die aktuelle Situation auf allgemeine gesellschaftliche Herausforderungen wie die (globale) soziale und ökonomische Ungleichheit. Sie warnt vor einer dauerhaften Einschränkung von Bürgerrechten und Demokratie. 

Weitere Autor*innen setzten sich kritisch mit der von ihnen als Mainstream erlebten Berichterstattung auseinander: 

Georg Soldner (Wochenzeitschrift "Das Goetheanum") und Dr. med. Christian Büttner (leitender Arzt der Rehaklinik Haus am Stalten) nehmen eine anthroposophische Perspektive auf das Virus ein: 

Nachfolgend weitere Betrachtungen aus anthroposophischer Perspektive aus dem Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe/Berlin (Drs. Matthes + Schad). Der anthroposophische Meditationsforscher Thomas Mayer verweist auf zunächst etwas räselhafte Angaben von Rudolf Steiner, der einen Zusammenhang herstellt mit dem Aufkommen krankheitserregender Bazillen (Viren) und dem Umgang des Menschen mit Tieren. Die Wissenschaftschaftsjournalistin S. Shah erläutert diesen Zusammenhang in "Le Monde diplomatique" dann sehr einleuchtend am Beispiel des Coronavirus aus enthologischer Perspektive.
Viren waren 1914 noch nicht bekannt, aber auch damals gab es offensichtlich eine weit verbreitete Angst vor Bazillen als Krankheitserregern. Am 5. Mai 1914 ging Rudolf Steiner in einem Vortrag in Basel darauf ein, dass wir mit einer angstgeprägten mentalen Haltung bakteriellen Erkrankungen einen guten Nährboden bereiten - und uns  mit einer anderen Haltung auch schützen können.
Das dürfte auch für den Umgang mit Viren gelten - und die Aussagen des führenden deutschen Choronavirus-Spezialist Dr. Hendrik Streek im FAZ-Interview scheinen zu bestätigen, dass der Virus selbst nicht das Problem zu sein scheint...

Hier finden Sie eine Sammlung weiterer Links zu informativen Artikeln und Videos:

Informationen über den Entfall einiger unserer kulturellen Veranstaltungen finden Sie hier:

Wir werden Sie zeitnah weiter über die Einschränkungen Ihrer Besuche, der kulturellen Veranstaltungen und interessante Lektüreangebote zum Thema informieren.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Mitarbeitenden aus dem Haus Aja Textor-Goethe